3 Teambuilding-Maßnahmen für Stiftungen

Teambuilding Events für Stiftungen

Personaler wissen: Ein gut funktionierendes Team ist das Fundament für jedes erfolgreiche Unternehmen. Von diesem Grundsatz sind auch Stiftungen sind nicht ausgenommen. Mehr 50 Prozent aller Stiftungen mit bezahltem Personal beschäftigen maximal 5 Mitarbeiter – umso wichtiger, dass diese auch zufrieden sind. Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und tragen maßgeblich zu effektiver Unternehmenskommunikation bei. Aus diesem Grund ist es besonders in Zeiten des Homeoffice unerlässlich, den Zusammenhalt des Teams zu stärken und so die Motivation der Mitarbeiter zu fördern. Regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen können dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu verbessern und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu steigern. In diesem Artikel sollen drei Arten von Teambuildung-Maßnahmen näher unter die Lupe genommen werden.

1. Teamevents

Teamevents oder auch Firmenevents stellen für Mitarbeiter eine willkommene Möglichkeit dar, den Arbeitsalltag einen Tag lang hinter sich zu lassen und die Kollegen auch abseits des Büros besser kennenzulernen. Ob bei Betriebsausflügen oder Gruppenspielen: Teamevents können dazu beitragen, das Team zusammenzuschweißen und so perspektivisch für bessere Kommunikation am Arbeitsplatz sorgen. Als klassische Teamevents gelten dabei organisierte Unterhaltungs- und Erlebnisprogramme. Je nach Region können Stiftungen dafür auf verschiedene externe Anbieter zurückgreifen, die sicherstellen, dass das Teamevent zum unvergesslichen Erlebnis wird. In Frankfurt am Main bietet zum Beispiel Partyboot.de verschiedene Aktionen für das gelungene Firmenevent an. Je nach Wunsch hält das Unternehmen von aufregenden Bootsfahrten mit Animation auf dem Main bis hin zu Team-Feiern mit Buffet und Getränken am Wasser viele spannende Aktivitäten bereit, um Mitarbeitern der Stiftung beim Firmenevent Frankfurt am Main näher zu bringen und einen schönen Tag unter Kollegen zu bereiten.

2. Workshops

Bei Mitarbeiter-Workshops kann sich das Team besser kennenlernen und fachliches Know-How in Sachen interner Kommunikation sammeln. Je nach Ausrichtung des Workshops sollen die Mitarbeiter mit Übungen und Seminaren in Konfliktlösung, Entscheidungsfindung und Teamarbeit geschult werden. Dadurch soll der Zusammenhalt im Team gestärkt werden. Häufig dienen die Workshops  zudem der Vermittlung von neuen Arbeitstechniken. Über individuelle Coachings können die Mitarbeiter darin unterstützt werden, die Prozessabwicklung bei der Arbeit zu beschleunigen und dadurch produktiver zu arbeiten. Neben der Optimierung bestehender Arbeitsprozesse steht meist auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz im Fokus der Team-Workshops. Mitarbeiter werden dabei neben Stressmanagement auch interkulturelle Kompetenzen und Motivationsübungen vermittelt.

3. Gespräche

Eine häufig unterschätzte Maßnahme des Teambuildings und des Personalmanagements von Stiftungen sind die Mitarbeitergespräche. Als zentrales Instrument der Stiftungsleitung dienen die Mitarbeitergespräche maßgeblich der Mitarbeitermotivation und der Information. Die Führungskraft gibt dem  Mitarbeiter im Rahmen des Gesprächs eine Rückmeldung zu dessen Arbeit und Verhalten. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, jedwede Kritik produktiv zu äußern, um den Mitarbeiter nicht zu verunsichern und dadurch letztlich zu demotivieren. Das Mitarbeitergespräch dient jedoch nicht nur der Feedbackgabe durch den Vorgesetzten – auch Mitarbeiter sollen dabei im Idealfall die Möglichkeit bekommen, ihre Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Unternehmenskultur und Arbeitsprozessen vorzutragen. Ziel des Gesprächs sollte ein partnerschaftlicher und vor allem zielgerichteter Dialog sein, wobei Offenheit und ein gegenseitiges Verständnis im Vordergrund zwischen Führungskraft und Mitarbeiter stehen sollten.

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